Detailansicht des Klettergerüsts im Garten

Kindertagespflege

Kindertagespflege

Über das Mütterzentrum werden knapp 400 Plätze in der Kindertagespflege in ganz Dortmund vermittelt. Dazu gehören neben den selbstständigen Tagespflegepersonen insbesondere die Großtagespflegestellen und zwei Kinderstuben.

Platzvermittlung

Eure Suchanfrage muss zuerst online über das Online-Anmeldeportal des Jugendamtes Dortmund angemeldet werden. Dies ist der Link zur Anmeldung:

www.kita-portal.dortmund.de

Anschließend beraten wir Euch gern in einem persönlichen Gespräch, um eine möglichst passgenaue Tagespflegeperson für Ihr Kind zu finden.

Kosten für einen Betreuungsplatz

Alle Betreuungsplätze werden durch das zuständige Jugendamt gefördert. Sowohl die Erhebung der Elternbeiträge als auch die Bezahlung der Tagespflegepersonen erfolgt über die Jugendämter.

An ein erstes Vermittlungstreffen zwischen Eltern und Tagesmutter/vater im Mütterzentrum schließt sich eine Kennenlernphase an, um herauszufinden, ob die „Chemie“ zwischen allen Beteiligten stimmt.

Sollte dies der Fall sein, werden die Bedingungen in Form eines Betreuungsvertrages schriftlich festgelegt. Das Betreuungsverhältnis beginnt mit einer intensiven Eingewöhnungsphase, die durch die Eltern begleitet wird. Nach Abschluss des Betreuungsvertrages bleiben die qualifizierten Fachberaterinnen des Mütterzentrums Ansprechpartnerinnen bei allen Fragen rund um die Kindertagespflege.

Qualität

Das Mütterzentrum vermittelt ausschließlich Tagespflegepersonen, die über eine Pflegeerlaubnis verfügen und von deren Eignung sich unsere Fachberaterinnen genauestens überzeugt haben. Der Betreuungsalltag wird durch Hausbesuche, Eignungsüberprüfungen und Reflexionsgespräche begleitet. Regelmäßig stattfindende Gesprächskreise für Tagespflegepersonen werden durch ein breites Fortbildungsangebot ergänzt. Die Kindertagespflege bietet durch Individualität, Flexibilität und Qualität eine optimale Lösung bei der Suche nach einem Betreuungsplatz. Das Angebot richtet sich vor allem an Eltern von Kindern unter drei Jahren, kann jedoch auch bei älteren Kindern (bis 14 Jahre) eine sinnvolle Ergänzung, über die Öffnungszeiten konventioneller Einrichtungen hinaus (Tageseinrichtungen, OGS), darstellen.